Tipps zur eigenen Sicherheit

Die Haustür beziehungsweise Wohnungstür sind vor allem in Mehrfamilienhäusern ein beliebtes Angriffsziel.
Balkon- und Terrassentüren sind die grössten Schwachstellen bei Einfamilienhäusern.
Erdgeschossfenster, die ungesichert sind oder gar offen stehen, laden regelrecht zum Einbruch ein.
Kellertüren und Aussentüren sind oft ungesichert und aufgrund ihrer Beschaffenheit leicht aufzuhebeln.
Garagentore werden oft nur angelehnt und nicht verschlossen. Das ist verhängnisvoll, wenn eine Verbindungstür von der Garage ins Hausinnere führt.
Bäume und Sträucher bieten den Tätern Sichtschutz und sollten deswegen regelmässig zurückgeschnitten werden.
Zudem sollten deutlich erkennbare Hinweise auf Abwesenheit – wie ein voller Briefkasten oder permanent heruntergelassene Rollläden – vermieden werden.
Gartenmöbel, Bäume, Mülltonnen oder frei zugängliche Leitern, dienen potentiellen Tätern als Aufstiegshilfe.



Als ich diesen Beitrag gelesen habe, musste ich sofort an den Abend zurückdenken, an dem ich nach einem langen Arbeitstag allein nach Hause fuhr und plötzlich ein Auto zu dicht auffuhr. Ich schaltete sofort das Licht ein, fuhr vorsichtig weiter und ließ den Fahrer nicht weiter provozieren – das war pure Selbstschutz, ganz ohne große Technik. Kurz danach erinnerte ich mich an einen Kurs, den ich vor ein paar Jahren besucht habe, wo wir gelernt haben, in solchen Situationen Ruhe zu bewahren und klare Signale zu geben. Seitdem achte ich bewusst darauf, meine Umgebung immer im Blick zu behalten, besonders wenn ich nachts unterwegs bin. Diese Tipps haben mir dann tatsächlich geholfen, weil ich jetzt viel schneller erkenne, wann etwas…